Wyatt Earp Classic 47 – Western

Gesetz Kaliber 45

William Mark: Wyatt Earp Classic 47 – Western
Produkttyp: eBook-Download
Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!

im Spätsommer des Jahres 1878 suchte eine Verbrecherbande die kleine Oklahoma-Stadt Freedom heim. Sie wurde angeführt von dem rothaarigen Banditen Daniel Fitzgerald Croft. Er stammte aus Ohio, war damals einunddreißig Jahre alt, hatte in den Gefängnissen von Kansas City, Topeka und Quincy gesessen und mehrere Morde auf dem Gewissen. Sein Steckbrief hing allerdings nicht in Oklahoma aus. Er war in diesem verhältnismäßig jungen Staat damals – jedenfalls was seine Vergangenheit anbetraf – noch ein Unbekannter. Wie sein Bruder Tony war auch er ein Spieler, der schon zu Beginn seiner "Karriere" durch Falschspiel aufgefallen, mit mehreren Gesetzesmännern in Konflikt geraten und schließlich gebrandmarkter Verbrecher wurde. Als er nach Oklahoma zog, war nur ein Mann bei ihm: der siebenundzwanzigjährige einstige Eisenbahnarbeiter But Callagher, der beim Bau der Union Western Railway bei Rapid City einen Kameraden im Streit erschlagen hatte und seitdem flüchtig war. In der Nähe von Oklahoma City stießen die beiden auf die drei Tramps Elvis Henderson, Lewt Griffith und Pat Cordoba, die ihren Namen öfter wechselten als die Hemden. Die drei schlossen sich Croft und Callagher an. Wenig später trafen sie in der kleinen Panhandlestadt auf Greg Bender, der Texas-Greg genannt wurde, er hatte eine Schießerei mit zwei Cowboys, aus der Croft und seine Kumpane ihn heraushieben. Auch er schloß sich der Croft-Bande an. An dem Tag, da unsere Geschichte beginnt und Daniel Croft in Freedom einzog, um Tod und Verderben zu bringen, hatte die Bande elf Mitglieder. (Ein Zeitungsbericht aus jenen Tagen will sogar wissen, daß es siebzehn gewesen seien, dies ist jedoch nach Mitteilung der Freedomer Ortsberichte nicht zutreffend. Nun folgt mir hinunter in die sonnenheiße Cimarron-Stadt Freedom, Boys, für die der 16. So long! Die Stadt Freedom lag im Woods County, im oberen Oklahoma, dort, wo die tafelglatte Savanne durch die blinkenden Wasser des Cimarron geteilt wurde. Zwei Reihen schmutzigbrauner Häu­ser, zwei Stepwalkreihen, eine tiefe zerfurchte staubige Fahrbahn, Scheunen, Corrals: das war Freedom. Es geschah in den frühen Nachmittagsstunden. Wabernde Hitze lag über der Stadt.

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