Western Helden 20 – Erotik Western

Die letzte Karte spielt der Tod

Nolan F. Ross: Western Helden 20 – Erotik Western
Produkttyp: eBook-Download
Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
Format: EPUB Info▼
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Warum nur einen?

Wenn Sie doch alle drei haben können.

Jetzt gibt es unsere drei beliebten Erotikwestern in einem Band:

Cassidy, Laredo und Coltman auf dem Weg zu neuen Abenteuern im Wilden Westen. So, wie er damals war: rau und gnadenlos.

Begleiten Sie die Revolverhelden auf ihren (erotischen) Streifzügen in der Pionierzeit.

Mehr Spannung und Abenteuer gibt es nicht!

Neben den Eisenbahnarbeitern kommen immer mehr Händler und Spekulanten in die Stadt, die sich inzwischen zu einem Zentrum der Rinderzucht entwickelt hat. Einer der mächtigsten Viehbarone in der Region ist Zeke Momper. Ruth Herbal ließ die Peitsche knallen. Die Hufe der beiden Pferde flogen förmlich über den staubigen Boden. Der Planwagen rumpelte in atemberaubendem Tempo durch die endlose Prärie. Das rassige Weib fürchtete weder Tod noch Teufel. In der Vergangenheit hatte sie schon einige aufdringliche Verehrer mit einer Ladung heißem Blei auf die Bretter genagelt. Auch wenn Ruth mit dem Schießeisen verdammt flink war, konnte sie es dennoch nicht mit mehreren Verfolgern gleichzeitig aufnehmen. Wenn die Galgenvögel die junge Frau erwischten, würden sie wie räudige Köter über sie herfallen. Dabei hatte sie nichts gegen einen ganzen Kerl einzuwenden. Wenn ihr ein Cowboy gefiel, verwöhnte sie ihn mit der ganzen Hingabe einer leidenschaftlichen Geliebten. Mit ihrer flinken Zunge hatte sie schon so manchen Mann beglückt. Auch wenn sie eine heiße Liebesnacht durchaus zu schätzen wusste, wollte sie doch nicht von raubeinigen Strauchdieben vergewaltigt werden! Die Peitsche knalle ein weiteres Mal. Ihre Reittiere warfen sich mit letzter Kraft in das Geschirr. Trotz ihres Einsatzes holten die dreckigen Bastarde aber immer weiter auf. Wenn Ruth Glück hatte, konnte sie es bis zu einer der Siedlungen schaffen, die nur aus ein paar verwitterten Holzhütten und einem Saloon bestanden. Dort konnte sie auf Hilfe hoffen. Aber noch konnte sie keine menschliche Ansiedlung erkennen. Demnach war ihr Schicksal wohl besiegelt.

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