Toni der Hüttenwirt Classic 33 – Heimatroman

Arme reiche Fanny

Friederike von Buchner: Toni der Hüttenwirt Classic 33 – Heimatroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.

"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Erfolgreiche Romantitel wie "Wenn das Herz befiehlt", "Tausche Brautkleid gegen Liebe" oder besonders auch "Irrgarten der Gefühle" sprechen für sich – denn sie sprechen eine ganz eigene, eine unverwechselbare Sprache.

Tonis Eltern, Xaver und Meta Baumberger, standen auf der Straße vor ihrem Wirtshaus und ihrer Pension und winkten einem Geländewagen nach. Toni und Anna waren von der Berghütte heruntergekommen. Sie hatten nach der Schule mit den Bichler-Kindern, Franziska und Sebastian, bei den Eltern gegessen. Jetzt waren sie alle auf dem Weg nach Kirchwalden. Sie wollten einkaufen. Die beiden Bichler-Kinder, die seit dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern eine neue Heimat auf der Berghütte bei Toni und Anna gefunden hatten, brauchten neue Kleider und Schuhe. "Es ist schön zu sehen, wie glücklich die beiden sind, Xaver. Da wird es mir jedes Mal ganz warm ums Herz, wenn ich die vier zusammen sehe." "Ja, des nimmt alles einen guten Weg, Meta! Wenn ich die Franzi und den Basti so betrachte, dann kommen mir oft Erinnerungen an unseren Buben, den Toni. Mei, des sind schöne Erinnerungen an die Zeit, wie der so klein gewesen war, wie der Basti jetzt ist." "Und an unser Madl, die Maria", fügte Meta hinzu. "Schade, daß sie net in Waldkogel wohnen tut, unsere liebe Ria." "Da ist nix dran zu ändern. Hauptsache, des Madl ist glücklich mit ihrem Mann. Sie tut uns ja oft besuchen. Der Toni und die Anna wollen gegen Abend bei ihr vorbeifahren. Da wird sie sich sicher freuen." "Ja, das wird sie.