Anne Alexander: Sophienlust Bestseller 34 – Familienroman

Liebe lässt sich nicht erzwingen

Anne Alexander: Sophienlust Bestseller 34 – Familienroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise verwaltet mit wahrem Herzblut das spätere Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim gehören wird.

In der Reihe Sophienlust Bestseller werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.

Denise hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Jedes Kinderschicksal ist ihr wichtig.

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

"Wie gedenken Sie den heutigen Abend zu verbringen, Monsieur Hollstein?" erkundigte sich Pierre Carot. Er klappte seine Aktenmappe zu. "Monsieur Brown und Mademoiselle Fischer haben einen Ausflug nach Monte Carlo geplant. Ich werde mich ihnen auf jeden Fall anschließen. Wenn Sie mitfahren wollen, sind Sie uns herzlich willkommen." Thorsten Hollstein ahnte, daß dieser Ausflug wieder im Spielkasino enden würde. Er hatte für Glücksspiele noch nie etwas übriggehabt. Freundlich lehnte er ab. "Ich brauche dringend Entspannung, und die finde ich am besten draußen am Strand", sagte er. "Vielleicht werde ich später auch noch etwas lesen, aber spätestens um zwölf werde ich dann wohl im Bett liegen." Pierre Carot lachte. "Also werden Sie sich einige gemütliche Stunden machen, wie man bei Ihnen in Deutschland sagt. Nein, das ist nichts für mich! Seit dem frühen Vormittag waren wir in diesem muffigen Raum eingesperrt, und ich sehne mich jetzt nach einer anderen Atmosphäre. Zudem möchte ich meinen gestrigen Verlust wieder wettmachen. Mal sehen, vielleicht gelingt es mir!" Er fuhr sich durch die welligen schwarzen Haare. "Auch wenn Sie sich nicht am Spiel beteiligen wollen, könnten Sie mit uns mitfahren, Monsieur Hollstein.

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