G.F. Barner: G.F. Barner 209 – Western

Der endlose Weg

G.F. Barner: G.F. Barner 209 – Western
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Manner Fingold ist mehr als sein Boß – er ist sein Freund. Und ein Mann wie Salem Wray nimmt eine Freundschaft sehr ernst. Über El Paso brennt die Sonne an diesem Sommertag, der mit Blut und Tränen enden wird. Sein bester Freund und eine Frau haben den Mann Salem Wray bitter getäuscht – er ist fertig mit seinem Boß Fingold, mit Isabel Morgan, und will morgen El Paso verlassen. Und in dieser Nacht geschieht der Überfall auf die Bank von El Paso ein gemeiner Überfall, den geschickte Banditen Salem Wray in die Schuhe schieben. Am nächsten Tag atmet er gesiebte Luft in der Zelle des Sherriffs-Office – von allen verraten und verlassen. Salem Wray hat plötzlich Angst, würgende Angst – die Jury wird ihn verurteilen, und er ist unschuldig! Und in der Nacht vor dem Urteil wisperte eine Stimme unter einem vergitterten Fenster – die Stimme des Bravados Miguel Servantes! Der Mann, dem Salem Wray das Leben gerettet hat, erinnert sich an ihn in letzter Minute. Und ein Colt fliegt, in eine Decke gewickelt, durch das Fenster… Salem Wray wird frei sein, aber er muß in die Einsamkeit am Whisky-Creek-Paß in Colorado fliehen – fast sechs Jahre sieht ihn keiner. Dort an der heißen Grenze in El Paso beginnt es – und dort wird es enden! Lest nur, Amigos, lest über diesen prächtigen Salem Wray und seinen Weg zurück nach El Paso. Dieser Tag, der mit Nebel beginnt und mit Tränen endet, ist einer von vielen Tagen eines Mannes, der die Einsamkeit liebt, aber sie manchmal haßt. Dieser Mann heißt Salem Wray. Er ist groß und starkknochig. Er steht vor seinem Haus. Es ist ein schönes, festes Blockhaus mit vier Fenstern, wenn auch das Dach ein Erddach ist, auf dem das Bergmoos wächst. "Daß man immer das Gefühl hat, es für alle Zeiten zu verlassen!" sagt Salem Wray dunkel. "Man steigt in den Sattel, nimmt Abschied von ihm, wie man von einem treuen Partner Abschied nehmen wird, man bedauert, daß man reiten muß!

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