G.F. Barner 185 – Western

Der letzte Zug

G.F. Barner: G.F. Barner 185 – Western
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Lane Robertson, Pferdezureiter und Sohn eines angesehenen Richters, sitzt bös in der Falle, besser gesagt, im Jail des Sheriffs Hazen. Für den ist er nichts als ein Zechpreller und gemeiner Pferdedieb. Lanes Laune wird nicht besser, als er Gesellschaft von echten Banditen kriegt, die man beim kaltblütigen Ausrauben einer Bank geschnappt hat. Die Enge der beiden vorhandenen Zellen bringt Lane zur Verzweiflung. Die Verbrecher beginnen sich für ihn zu interessieren. "Mann, was ist los?" fragte einer von ihnen. "Hast du wirklich Pferde gestohlen? He, was ist mit dir?" Lane sagt voller Grimm: "Hölle und Teufel, dieser Narr Hazen. Ich habe nichts getan… Pferde gestohlen… ich? Der Kerl ist wahnsinnig!" "Wie kann er dann sagen, daß du Pferde gestohlen hast?" "Ich habe sie gekauft! So wahr ich hier sitze, ich habe mich vor drei Wochen mit zwei Partnern zusammengetan und in der Wind River Indianerreservation einige Pferde gekauft, die selbst die Roten nicht zureiten konnten, besonders wilde Gäule. Dann habe ich sie eingeritten und bin von einem der Gäule, der in ein Erdloch trat, abgeworfen worden. Ich mußte hier in der Stadt bleiben, während die anderen Pferde bei einem ihnen bekannten Händler in Sheridan verkaufen wollten. Zum Teufel, ich ein Pferdedieb! Meine Partner haben mich betrogen und sind mit meinem Anteil durchgebrannt. In der Zwischenzeit wohnte ich drüben bei dem Saloonkeeper Adamows­ki und wartete auf Geld.

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