G.F. Barner 182 – Western

Eine Schlinge für Coburn

G.F. Barner: G.F. Barner 182 – Western
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Adam Pierce griff sich aufstöhnend an die Brust. Dann ließ er sein starkes Fernglas sinken. Es schüttelte ihn regelrecht, als er an Onyx, den Schwarzwolf des Texas Rangers Tom Kelly, dachte. Solange ein Funke Leben in ihm war, würde er den Anblick des Timbers nicht vergessen – weder seinen drohend aufgerissenen Fang noch die schillernden Augen. "Mein Gott!" stöhnte Pierce. Ein Schüttelfrost packte ihn und ließ seine Zähne aufeinanderschlagen. "Was für ein Ungeheuer! Dem nochmals begegnen und verrückt vor Angst werden…" Adam Pierce, der Revolvermann, blickte auf seine Brust hinab. Er wußte, er hatte noch einmal Glück gehabt. Seine Entscheidung, sich von John Blunt und dessen Burschen zu trennen, war beinahe zu spät gefallen. Wenn Pierce auch seit seinem zweiundzwanzigsten Lebensjahr seine Revolver "vermietet" hatte – ein Rest von Anständigkeit und Aufrichtigkeit war immer in ihm gewesen. Er hätte tot sein können. Irgendeine Ahnung sagte ihm, daß er dem alten Tuffy sein Leben verdankte. Der wunderliche Alte mit seinem fürchterlichen Gewehr, der Hawken-Büchse, hätte ihn doch vielleicht noch erwischen können. Old Tuffy hätte nur eine halbe Meile reiten und seine Hawken mitnehmen brauchen. Pierce blickte auf sein zerfetztes Hemd hinab. Er hatte sich um sein durchlöchertes linkes Bein gekümmert, jedoch nicht auf die Stelle geachtet, wo der Schwarzwolf zugeschnappt und zum Glück des Revolvermannes nur dessen Hemd zwischen die Zähne genommen hatte.

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