G.F. Barner 165 – Western

Den letzten holen die Geier

G.F. Barner: G.F. Barner 165 – Western
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Autor wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Buck Dexter riß den Mund zu einem Schrei auf, aber selbst wenn ihn der Mann gehört hätte, wäre der Schrei zu spät gekommen. Das Stalldach hob sich jäh unter der Wucht des herantobenden Wirbelwindes. Dann wurde es zu einer gewaltigen Sense, die alles, was sich in ihren Weg stellte, niedermähte. "Vorsicht, das Dach, Joe!" schrie Dexter. Der Schrei erreichte Carlin, und der große, sehnige Nevadamann riß das Pferd hinter den Baum. Dann sah Carlin, wie das Dach den Wagen abrasierte. Einen Moment glaubte Carlin den Todesschrei einer Frau zu hören, dann hallte das ohrenbetäubende Krachen des Donners über Cortez, der Stadt am Rand des Whirlwind Valleys, hinweg. Carlins Pferd bäumte sich, als der Hurricane einen Ast vom Baum fegte und der Ast neben dem Gaul zersplitternd landete, schrill wiehernd auf. Es wäre glatt davongerast und in den bereits nach zwanzig Schritt undurchsichtigen Sandwolken verschwunden, wenn Carlin die Zügel nicht blitzschnell um den Baum geschlungen hätte. Buck Dexter schrie verzweifelt. Er umklammerte mit dem linken Arm den Baumstamm, hielt sein Pferd mit der Rechten am Zaumzeug und hatte das Gefühl, daß er loslassen mußte oder entzwei gerissen werden würde. "Joe – Joe, hilf mir!" Dexters Schrei erreichte Joe Carlin, als er wieder herumfuhr. Carlin hatte die Reihe Wagen nur verschwommen gesehen, als er im vollen Galopp in die Stadt eingeritten war, um vor dem losbrechenden Unwetter Schutz zu suchen. Joe Carlin packte zu und riß Dexters Pferd am Zaumzeug an den Baum. "Das Pferd anbinden, Buck!" Buck Dexter wollte alles, nur nicht sein Pferd verlieren. Er zog die Zügel um den Baum. Dexter hielt sich nun wie Joe Carlin am Baumstamm fest und versuchte zum Saloon zu blicken.

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