G.F. Barner 147 – Western

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G.F. Barner: G.F. Barner 147 – Western
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto

r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Pastrano zog fröstelnd die Schultern hoch. Dann starrte er in den ziehenden Nebel und lauschte. Irgendwo in den Schwaden des Morgennebels, der aus den Tälern um den Burro Mountain aufstieg, glaubte Pastrano ein seltsames Klingeln zu hören. Es war, als bimmelte hoch über ihm ein kleines Glöckchen. Dann war das Bimmeln verklungen. Guy Pastrano, der Mann, der seine eigenen Partner hinterrücks ermordet hatte, schüttelte den Kopf. Er mußte sich verhört haben. Vielleicht hatte ihm der Wind, der säuselnd aufkam und durch die Klippen und zerklüfteten Felsvorsprünge des Berges stieg, einen Streich gespielt. Guy Pastrano kauerte sich an der Feuerstelle hinter den Felsblöcken nieder. Er hatte das Holz gerade erst aus dem kleinen Felsspalt geholt, in dem er diese Nacht verbracht und wieder von seinen drei Partnern geträumt hatte. Der eiskalte und gnadenlose Mörder zündete jetzt die kleinen Späne an. Die Flammen griffen rasch auf die trockenen Äste über, und während Pastrano die Pfanne in die Flammen stellte, war er sicher, daß er keinen Fehler begangen hatte. Der Rauch vermischte sich mit dem Nebel, der erst in etwa zwanzig Minuten verflogen sein würde. Bis dahin hatte er gekocht, gegessen und sich zum Aufbruch bereitgemacht. Sie würden ihn nicht finden. Kein Mensch konnte eine Spur auf nacktem Fels entdecken, die der Morgentau und die feinen Nebelnässen dazu noch restlos zerstörten. So hatte er es nun seit vier Tagen gehalten. Er war abseits aller Wege geblieben. Und wenn er auch nur langsam vorangekommen war, so konnte er sicher sein, daß höchstens ein Stück Wild seine Spur gekreuzt, aber kein Mensch über sie gegangen und sie entdeckt hatte. Die Spur war tot, seine Partner auch, und er hatte elfeinhalbtausend Dollar im Packen.

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