G.F. Barner 137 – Western

… und folge dem Gesetz

G.F. Barner: G.F. Barner 137 – Western
Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto

r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers.

Was geblieben ist, denkt Lansom und streicht sich über das Kinn, ist nur der Name. Ach, die prächtigen Zeiten der Büffeljäger, welche Zeit, welches Geld, welche Geschäfte. Er seufzt einmal, aber sein Seufzer bricht jäh ab, als er den Mann hereinkommen sieht. In Lansoms Saloon ist heute abend eine Menge los. Der Rest jener Mädchen, der von der glücklichen Zeit der Büffeljäger in Buffalo, Wyoming, noch übrig ist, hat zu tun. Die anderen Mädchen sind fort, in die Black Hills, nur der Rest ist noch geblieben. Und eben dieser Rest ist nicht gerade der Ausbund an Schönheit. Lansom weiß das, aber was soll er tun? Männer wollen ungern allein trinken. Und wenn Rosy, Myrna und Ginger auch nicht gerade Schönheiten sind, Männer brauchen jemand, mit dem sie reden können. Der Mann steht lächelnd in der Tür, und doch weiß Lansom in einer Sekunde, daß das Lächeln täuscht. Dieser Mann verbirgt hinter seinem Lächeln tausend andere Dinge. Dieser Mann ist gefährlich. Es ist nicht sein Revolver, ein schwarzer dunkler Revolver in einem dunklen Halfter, das mit kleinen Silbernägeln verziert ist. Es ist auch nicht seine dunkle Hose, es sind nicht die schwarzen, staubigen Stiefel. Auch das Hemd, das schön weiß ist, als hätte der Mann es gerade aus Mammy Drugeras italienischer Wäscherei geholt, macht es nicht aus. Bestimmt hat die Jacke aus dunklem Büffelleder auch nichts mit Lansoms erschreckten Gedanken zu tun. Lansom sieht nur das Gesicht des Mannes, ein Gesicht, das jetzt lächelt, als spaziere gerade ein alter Freund zu Besuch herein. Der Mann hat graue Augen, ein festes Kinn und einen harten, schmalen Mund. Lansom erinnert sich an Männer, die er gesehen hat.

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