Dr. Laurin Classic 7 – Arztroman

Rettet meine Frau

Patricia Vandenberg: Dr. Laurin Classic 7 – Arztroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf ganz natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten. Die großartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen.

Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist.

"Verflixt", stöhnte Dr. Leon Laurin, als das Telefon läutete, "kann man denn nicht mal in Ruhe frühstücken?" Antonia nahm schon den Hörer ab und lauschte der aufgeregten Stimme. "Mein Mann wird gleich drüben sein", erwiderte sie ruhig. "Wenn Dr. Hannen nicht da ist, holen Sie inzwischen Dr. Sternberg, Schwester Merle. Eine Frühgeburt", wandte sie sich an Leon. "Ich bin schon unterwegs", sagte er, noch hastig einen Schluck Kaffee trinkend. "Heute abend brauchst du mit dem Essen nicht auf mich zu warten." Er gab ihr einen flüchtigen Kuß und stürzte hinaus. Antonia blickte vom Fenster aus seinem Wagen nach. Ihr ging es durch den Sinn, daß er sie heute nicht einmal gefragt hatte, wie es ihr ginge. Sie war jetzt im dritten Monat ihrer Schwangerschaft und besonders empfindlich, ohne sich dies jedoch eingestehen zu wollen. Corinna hatte sich neulich, allerdings im lachenden Ton, bei Antonia beschwert, daß diese Schwester Merle Eckart schöne Augen machte. Dr.

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