Viola Maybach: Der neue Dr. Laurin 87 – Arztroman

Nie mehr glücklich?

Viola Maybach: Der neue Dr. Laurin 87 – Arztroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 100 (Druckfassung)
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Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an.

Die Familiengeschichte des Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die in die heutige moderne Lebenswelt passt.

Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Somit wird Antonia in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen.

Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert.

Mattis Bürger kam nicht selbst auf die Idee, sondern es war sein bester Freund Ansgar Bredemeier. Dieser war vor zwei Jahren mit seinen Eltern aus dem Emsland nach München gezogen und in Mattis' Klasse gekommen. Sie hatten sich nur einmal ansehen müssen und sofort gewusst, dass sie Freunde sein würden. Beide waren neun Jahre alt. Der rothaarige, sommersprossige Ansgar hatte himmelblaue Augen und war ein richtig guter Sportler, weshalb er sich schnell Respekt verschafft hatte. Mattis war blond und blauäugig wie seine Mutter, und auch sein Lieblingsfach war Sport. Sie hatten sich, kurz gesagt, gesucht und gefunden. "Wie wäre es mit Silvester? ", fragte also Ansgar in jenem Gespräch, das sich erst viel später als schicksalhaft erweisen sollte. "Er sieht gut aus, die meisten Leute mögen ihn, weil er außerdem nett ist. Also gefällt er ihr bestimmt auch. Er ist manchmal brummig, aber nie lange, er gibt uns immer Cola, und wir stören ihn nie, nicht einmal, wenn er Kundschaft hat. Er kann lustig sein, aber er merkt auch, wenn wir Kummer haben, dann fragt er, was los ist und hört zu, wenn wir es ihm erzählen. Und er verdient mit seinem Laden richtig viel Geld. Sonst könnte er sich so ein Motorrad gar nicht leisten. "Das Geld ist nicht so wichtig", meinte Mattis. "Meine Mama hat ja einen guten Job. "Aber es schadet nicht, wenn der Mann auch ordentlich verdient", bemerkte Ansgar weise. "Viele streiten sich übers Geld und lassen sich dann scheiden. Wenn es darüber von vornherein keinen Streit geben kann, sind die Chancen, dass es gut läuft, gleich viel besser.

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