Der kleine Fürst Classic 57 – Adelsroman

Zwei Männer für Desiree!

Viola Maybach: Der kleine Fürst Classic 57 – Adelsroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.

"Ich verstehe dich nicht, Desiree", sagte Gloria zu Stolberg, "wie kannst du nur zögern? Sieh ihn dir doch an! Sieh euch beide an, ihr seid das perfekte Paar." Ihre Augen hingen an einem großen Foto, das eine bekannte Illustrierte in dieser Woche veröffentlicht hatte. Die Unterzeile lautete: "Hat sich unsere schöne Prinzessin endlich für ihren Prinzen entschieden?" Gloria überflog den kurzen Artikel neben dem Foto, dann las sie vor: "Am Wochenende besuchte Prinzessin Desiree von Thura mit Prinz Bernhard von Corow die Oper. Wie üblich stellte das glanzvolle Paar alle anderen in den Schatten. Ungeduldig warten Fans und Freunde der schönen Adeligen auf die Bekanntgabe ihrer Verlobung – aber noch ziert sich die Prinzessin. Und noch gibt es ja einen anderen Bewerber um ihr Herz und ihre Hand …" "Hör auf", bat Desiree und verzog unwillig das Gesicht. "Ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Sie sollen mich alle in Ruhe lassen, es ist schließlich meine Entscheidung." "Das schon, aber du bist eine Person des öffentlichen Interesses", erwiderte Gloria. Sie streckte sich behaglich auf dem Sofa aus und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. "Und mich würde es auch interessieren, warum du dich so lange zierst. Jede Frau in diesem Land, ich eingeschlossen, beneidet dich um Bernd." "Scheint so"

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