Der kleine Fürst 276 – Adelsroman

Die Enthüllung

Viola Maybach: Der kleine Fürst 276 – Adelsroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Viola Maybach´s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.

Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Fürst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergültige Entwicklung zu einer großen Persönlichkeit niemanden kalt lässt. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zurück, exemplarisch seien genannt "Das Tagebuch der Christina von Rothenfels", "Rosenweg Nr. 5", "Das Ärztehaus" und eine feuilletonistische Biografie. "Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.

Baron Friedrich öffnete die ­Augen und lauschte. Was waren das für unheimliche Geräusche? ­Dieses Heulen und Brausen? Er war doch zu Hause, im Sternberger Schloss, und nicht am Meer. Oder irrte er sich? Er versuchte, im Halbdunkel des Zimmers etwas zu sehen. Auf einem Tischchen brannte eine kleine Lampe, die Vorhänge waren zugezogen. Ihm fiel auf, dass seine Sicht nicht klar war, alles wirkte verschwommen, als hätte er eine falsche Brille auf. Dann meinte er, als das Heulen sich für einen Moment abschwächte, Schritte im Zimmer zu hören. Und sah er nicht auch einen Schatten, der sich auf die Tür zu bewegte? "Sofia?", fragte er oder vielmehr, er wollte es fragen, aber er brachte nur einen Krächzlaut heraus, und da fiel es ihm wieder ein: Er war krank, deshalb lag er im Bett. Dr. Brocks war bei ihm gewesen und hatte strikte Bettruhe angeordnet. Er war so unglaublich müde! "Sofia?", fragte er wieder, dieses Mal gelang es ihm, den Namen auszusprechen. "Nein, Herr Baron", antwortete Eberhard Hagedorn, "ich bin es nur. Es tut mir leid, dass ich Sie geweckt habe, das war nicht meine Absicht.

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