Der Bergpfarrer Classic 57 – Heimatroman

So hart kann ein Herz nicht sein

Toni Waidacher: Der Bergpfarrer Classic 57 – Heimatroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

"Feierabend, endlich!" Die attraktive Frau, die diesen Stoßseufzer von sich gab, sah Michael Lindner auffordernd an. "Hast' noch Lust, auf ein Bier im ›Bräustübl‹?" fragte Hanna Rendel. "Es ist doch so ein schönes Wetter." Michael schüttelte bedauernd den Kopf. "Geht leider nicht", antwortete er. "Du weißt doch, ich muß Lena aus dem Kindergarten abholen." Die dunkelhaarige Kollegin runzelte die Stirn. Immer das Kind, dachte sie ärgerlich. Dann hatte sie eine Idee. "Was hältst denn davon, wenn wir deine Tochter gemeinsam abholen und dann zu mir fahren", schlug sie vor. "Ich koch' uns was Schönes zum Abendessen, und später können wir draußen, im Garten, spielen." Der junge Mann mit dem markanten Gesicht hatte seine Mappe gepackt und den Computer abgedeckt. "Das ist lieb gemeint, Hanna, aber leider unmöglich. Du weißt doch, daß heut' mein letzter Arbeitstag ist. Morgen fahren Lena und ich in die Ferien. Da gibt's noch einiges vorzubereiten, und die Kleine muß früh ins Bett."

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