Der Bergpfarrer 257 – Heimatroman

Du kannst kein Schwindler sein

Toni Waidacher: Der Bergpfarrer 257 – Heimatroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

Die junge Frau stieg aus dem Auto, streckte die Arme in die Höhe und ihrer Brust entrang sich ein Jauchzer. Endlich wieder daheim! Schon kamen sie aus dem Haus gelaufen: Der Vater, die Mutter, Thomas, der Bruder, und Burgl, die Magd. Sie alle umringten Angela Behrens und jeder wollte der Erste sein, der sie umarmte und an sich drückte. Franz Behrens ließ schließlich seiner Frau den Vortritt, und Maria schloss ihre Tochter glücklich in die Arme. "So, nun bin ich aber auch dran", sagte der Bauer bestimmt, als es ihm dann doch zu lange dauerte. Lachend sprang Angela ihm an den Hals und küsste ihn auf die Wange. "Ach, ist das schön, wieder bei euch zu sein!" "Hat dir wohl net gefallen in Italien, was?", fragte Thomas grinsend. Obgleich er es, von den begeisterten Briefen, die seine Schwester nach Hause geschrieben hatte, eigentlich hätte besser wissen müssen. "Jetzt aber rein mit euch", rief die Bäuerin. "Sonst wird noch der Kaffee kalt und der Kuchen trocknet aus." Thomas holte Angelas Gepäck aus dem Kofferraum und brachte es ins Haus. "Die kleine Tasche bleibt hier", sagte seine Schwester, als sie sah, dass er die Sachen in ihre Kammer hinauftragen wollte. Sie lächelte geheimnisvoll. "Da sind doch meine Mitbringsel drin …"

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