Der Bergpfarrer 253 – Heimatroman

Der falsche Schwiegersohn

Toni Waidacher: Der Bergpfarrer 253 – Heimatroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

"Du lieber Himmel, wie schaust du denn aus?" Christel Waldmooser sah ihre Freundin und Kollegin erstaunt an. Hanna wischte sich müde über das Gesicht. "Frag' bloß net", erwiderte sie. "Ich hab' die letzten beiden Nächte kein Auge zugemacht!" Christel ging an die kleine Anrichte, die neben dem Fenster des Büros stand, dort hatte die Kaffeemaschine ihren Platz. Die Sekretärin schenkte zwei Tassen ein und reichte eine an Hanna Behringer weiter. "Was ist denn bloß passiert?" Die junge Frau winkte ab. "Passiert ist eigentlich net viel", entgegnete Hanna. "Bloß, dass ich einen Brief von daheim bekommen hab' …" "Schlechte Nachrichten? Was Schlimmes?", fragte Christel erschrocken. Hanna trank einen Schluck und nickte. "Kann man wohl sagen. Meine Schwester, die Lisa, die heiratet in ein paar Wochen." Christel blickte sie erstaunt an.

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