Der Bergpfarrer 231 – Heimatroman

Gib mir eine Heimat

Toni Waidacher: Der Bergpfarrer 231 – Heimatroman
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Verlag: Kelter Media
Erschienen:
Sprache: Deutsch
Seiten: 64 (Druckfassung)
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Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie "Irrlicht" und "Gaslicht" erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

"Herr Pfarrer Trenker, bitte", ertönte die Stimme aus dem Lautsprecher über der Tür zum Gerichtssaal. Sebastian, der auf der Bank wartete, die auf dem Flur des Gerichtsgebäudes stand, erhob sich und nickte dem Justizbeamten, der ihm die Tür geöffnet hatte, freundlich zu und trat ein. Mit schnellem Blick erfasste er den Verhandlungsraum. Auf den Zuschauerbänken saßen kaum Leute, am Richtertisch hatte Dr. Wehler Platz genommen, an den Tischen rechts und links davon saßen der Staatsanwalt, Dr. Gerhard, sowie der Verteidiger Rechtsanwalt Nissen. Neben ihm die Angeklagte. Eben hatte Konrad Wiltinger ausgesagt und sich anschließend auf die Zeugenbank gesetzt. "Grüß Gott", sagte der Geistliche und blickte Dr. Wehler an. Der Jugendrichter lächelte und deutete auf einen Stuhl vor seinem Tisch. "Grüß Gott, Hochwürden", erwiderte er. "Nehmen S' doch bitte Platz. Schön, Sie mal wieder zu sehen, wenngleich ich mir auch einen anderen Anlass für dieses Wiedersehen gewünscht hätt'." "Geht mir net anders", schmunzelte der gute Hirte von St. Johann und setzte sich.

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