Aus dem bürgerlichen Heldenleben

Bissige Satire über die Moralvorstellungen des Bürgertums der wilhelminischen Zeit: Die Hose + Bürger Schippel + Der Snob + 1913 + Das Fossil

Carl Sternheim: Aus dem bürgerlichen Heldenleben
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Verlag: Musaicum Books
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Sprache: Deutsch
Seiten: 115 (Druckfassung)
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Diese Ausgabe von "Aus dem bürgerlichen Heldenleben" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.

Carl Sternheim (1878-1942) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

Die Hose ist der Titel eines bürgerlichen Lustspiels von Carl Sternheim. Die Uraufführung dieses Theaterstücks am 15. Februar 1911 löste einen Skandal aus. Die rüde Direktheit und der ätzende Spott gegen den deutschen Spießbürger führten zu einem zeitweiligen Verbot des Stückes.

Mit einem Stück Damenunterwäsche betrieb Sternheim den von ihm geforderten Abbruch der Ideologie, enttarnte er den wohlanständigen Bürger als einen in gesellschaftlichen Konventionen gefangenen Typus, der alles daran setzt, die Tarnung seiner wahren, sinnlichen Natur aufrechtzuerhalten.

Der Snob ist eine Komödie in drei Aufzügen des Zyklus aus dem bürgerlichen Heldenleben. Sie folgt als zweiter Teil der Maske-Trilogie auf Die Hose. Als dritter Teil folgt 1913. Das Theaterstück wurde 1914 unter Regie von Max Reinhardt uraufgeführt.

1913: Im Mittelpunkt des Stücks stehen der inzwischen geadelte Christian Maske von Buchow und seine drei Kinder. Der siebzigjährige, kranke Konzernchef Maske sieht sein Ende kommen, kann aber die Verantwortung für sein Erbe nicht im Geringsten aus der Hand geben.

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