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Madame, ich liebe Sie!
Gedichte
Im kostenlosen Booklet von der Herausgeberin kommentiert
Zu Heinrich Heines 150. Todestag am 17. Februar 2006 präsentierte der DAV zusammen mit dem SPIEGEL eine Auswahl seiner Gedichte. Berühmte Sprecher wie Pierre Besson und Kabarettist Jochen Malmsheimer lesen Heinrich Heine, mal ernst, mal frivol und zärtlich.
Herausgegeben von der SPIEGEL-Redakteurin und Heine-Expertin Elke Schmitter.
Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 (Datum unsicher) in Düsseldorf, gestorben am 17. Februar 1856 in Paris. Schulzeit und kaufmännische Ausbildung in Düsseldorf, Frankfurt am Main und Hamburg; anschließend Jurastudium in Bonn, Berlin und Göttingen. 1825 Promotion zum Dr. jur., 1831 Übersiedlung nach Paris. Seit 1841 verheiratet mit Augustine (genannt Mathilde) Mira. Wichtige Publikationen: Buch der Lieder (1827), Reisebilder (4 Bände, 1826-1831), Der Salon (4 Bände, 1833-1840), Ludwig Börne. Eine Denkschrift (1840), Neue Gedichte und Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Atta Troll. Ein Sommernachtstraum (1847), Romanzero (1851), Vermischte Schriften (3 Bände, 1854), Memoiren (1884).
Rolf Becker, geboren in Leipzig, aufgewachsen in Norddeutschland. Schauspielstudium an der Otto-Falkenberg-Schule in München. Bühnendebüt 1957 an den Münchner Kammerspielen mit "Die Affäre Dreyfus". Stationen als Ensemblemitglied in Darmstadt, Ulm, Bremen und Hamburg. Ab 1996 für sieben Jahre "Der Hamburger Jedermann". Seit 1961 zahlreiche Fernsehrollen, u. a. "Bratkartoffeln inbegriffen" (1966), "Trenck" (1971), "Jugend unter Hitler" (1981), in TV-Serien wie "Tatort", "Derrick", "Der Alte", "Fall für zwei", "Wolffs Revier", "Der Bulle von Tölz" und in Filmen wie "Cardillac" (1969), "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1977), "Gloomy Sunday" (1999), "Heinrich der Säger" (2000).
Pierre Besson, geboren 1967. Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Engagements am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg, Schauspielhaus Zürich und Bremer Theater. Darsteller in zahlreichen Kinoproduktionen, u. a. in "Adam und Eva" (2003, Paul Harather), "Liebesluder" (2000, Detlev Buck) und "Das Versprechen" (1994, Margarethe von Trotta). Fernsehfilme u. a. "Pommery und Leichenschmaus" (2005), "Das Bernstein-Amulett" (2004), "Tatort: Die Möwe" (2000) und "Buddies - Leben auf der Überholspur" (1996). Zuletzt als Gast am Maxim Gorki Theater Berlin als Macheath in der "Dreigroschenoper" und als Pater Lorenzo in Romeo und Julia.
Jochen Malmsheimer, geboren 1961 in Essen. Der ausgebildete Buchhändler sammelte schon früh Erfahrungen als Kabarettist. Ab 1992 gemeinsam mit Frank Goosen zahlreiche Auftritte mit "Tresenlesen", welche mit dem Salzburger Stier (1998) und dem Prix Pantheon (1997) ausgezeichnet wurden. Ab 2000 folgen Produktionen als Solokünstler, darunter die Live-Mitschnitte der Bühnenprogramme "Halt mal, Schatz" und "Wenn Worte reden könnten".
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