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Der Schachautomat
| Fassung: |  | gekürzte Lesung | | Sprecher: |  | Burghart Klaußner
| | Produktionsjahr: |  | 2006 | | Spieldauer: |  | 324 Minuten | | Größe: |  | 297,04 MB |
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Man schreibt das Jahr 1770. Wolfgang von Kempelen entwickelt die erste Maschine der Welt, die denken kann, einen als Türken verkleideten Schachautomaten. Das Meisterwerk entzückt seine Gönnerin, die österreichische Kaiserin, und ihre Untertanen. Kempelen begibt sich auf Tournee durch das Krongebiet ihrer Majestät - im Gepäck den einzigartigen Schachautomaten und Zwerg Tibor. Denn hinter seiner Wundermaschine steckt ein riesengroßer Schwindel ...
Eine spannende Geschichte um Macht und persönliche Anerkennung, die auf einer historischen Begebenheit beruht. Burghart Klaußner erzählt sie facettenreich und faszinierend.
Robert Löhr wird am 17. Januar 1973 in Berlin geboren, wächst in Berlin, Bremen und Santa Barbara (USA) auf. Er absolviert die Deutsche Journalistenschule und studiert anschließend an der FU Berlin u. a. Amerikanistik und Germanistik. Seine Kenntnisse als Drehbuchautor verdankt er Ausbildungen an der Deutschen Film- und Fernsehakademie und der Columbia TriStar Master Class.
Seither schreibt der vielseitig begabte Löhr nicht nur für Zeitungen und das Radio, sondern auch für das Fernsehen ("Frauen die Prosecco trinken") und das Kino ("Mitfahrer"). Er ist Mitglied und Autor des Theaterensembles "Unter Niewo" (aktuell: "Die deutsche Geschichte an einem Abend") und betreibt das nicht jugendfreie Puppentheater "Siropax".
Burghart Klaußner wurde 1949 in Berlin geboren. Klaußner erhielt seine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Er hatte Engagements an diversen deutschsprachigen Bühnen, darunter Schillertheater Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin, Deutsches Theater Berlin, Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich und Deutsches Schauspielhaus in Hamburg.
Er wirkte in zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen mit. Einem breiten Publikum wurde Klaußner als Dr. Heimeran in der Serie "Adelheid und ihre Mörder" bekannt. Im Kino sah man ihn in Filmen wie "Rossini" (1996, Regie: Helmut Dietl), "Crazy" (1999, Regie: Hans-Christian Schmid), "Good Bye Lenin!" (2002, Regie: Wolfgang Becker) und "Die fetten Jahre sind vorbei" (2003, Regie: Hans Weingartner).
2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Die fetten Jahre sind vorbei" ausgezeichnet. Erneut nominiert wurde er für seine Rolle in "Requiem" von Hans-Christian Schmid. An den Hamburger Kammerspielen gab er 2006 mit "Die Ziege" von E. Albee sein Regiedebüt.
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