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Amerika.
Reisenotizen (Leicht gekürzt aus: Gesichter und Zeiten. Erinnerungen. Amerika.)
Ein Hörbuch über den American Dream und Fortsetzung der Reihe klassischer Reiseberichte
Was ist der American Dream? Harry Graf Kessler besuchte 1896/97 Amerika und ging dabei eben jener Frage auf den Grund. Auf der Reise lernte er kanadische Holzhütten, den New Yorker Geldadel, chinesische Bordelle in San Francisco und den amerikanischen Präsidenten Harrison kennen. Scharfsinnig und humorvoll beschrieb er die amerikanische Gesellschaft in seinen außerordentlich anregenden Reisenotizen ...
Harry Graf Kessler (1868 - 1937), aufgewachsen in Frankreich und England, studierte Jura und Kunstgeschichte in Bonn und Leipzig. Er unternahm mehrere Weltreisen und machte Bekanntschaft mit so berühmten Zeitgenossen wie Hugo von Hofmannsthal, Henry van de Velde, Reiner Maria Rilke und Walther Rathenau. Er arbeitete für das Nietzsche-Archiv in Weimar und wurde 1918 deutscher Gesandter in Warschau. 1933 emigrierte Kessler nach Paris, später nach Mallorca. Er gehört zu den faszinierndsten Persönlichkeiten des deutschen Kulturlebens in der Zeit des Umbruchs zwischen Kaiserreich und Diktatur.
Der Schauspieler Johannes Steck hat sich mit seinem vielfältigen stimmlichen Können in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf als Sprecher von Hörbüchern erworben.
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"Amerikas Vergangenheit ist seine Gegenwart. Jedenfalls haben Kesslers elegante Reisenotizen seit 70 Jahren nichts von ihrem Witz und ihrer Treffsicherheit eingebüßt." - Die Welt "Johannes Steck liest die teils skeptischen, teils humoristischen, aber stets scharfsinnigen Betrachtungen des reichen Adligen, die Kessler 1932 kurz vor seinem Tod veröffentlicht hat, nuancenreich und ausdrucksstark." - Frankfurter Allgemeine Zeitung "(...) ein wertvoller geschichtlicher Hör-Ausflug." - Toyota Magazin "Johannes Steck trifft den leicht süffisanten Ton des Reiseberichts sehr gut, interpretiert ihn modern und betont so jenen zeitlosen Charakter, der Kesslers Notizen über das Wesen der 'Neuen Welt' prägt." - Bücher 05/08 "Johannes Steck liest die teils skeptischen, teils humoristischen, aber stets scharfsinnigen Betrachtungen des reichen Adligen, die Kessler 1932 kurz vor seinem Tod veröffentlicht hat, nuancenreich und ausdrucksstark." - FAZ
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